Fruit & Flower

tracks : Drachensteigen

Author
Eva
Creation year
2013

Lyrics

Ich spür dich | nicht Hab ich dich verkannt Blässe im Gesicht Ich hab mich verrannt Ich spür dich | nicht Ich hab mich verirrt Kälte im Gesicht Was hat mich verwirrt Der Boden unter mir, der weicht Ich steh auf dünnem Eis Mir schwebt, das ist der Preis und dann geht alles ganz leicht Ich spür dich | nicht Steh vor einer Wand Mauer vorm Gesicht Doch du hast mich erkannt Ich spür dich | nicht Doch du bleibst da Atem im Gesicht Plötzlich bist du nah Der Boden unter mir, er weicht Ich verliere jeglichen Grund Dann denk ich mir: Na und, vielleicht geht alles ganz leicht Ich spür die Leere, die mich trägt Ich fühl den Wind der durch mich fegt Nichts fängt mich Nichts hält mich auf Ich lass das Rennen und den Dingen ihren Lauf Ich spür dich | nicht Du nimmt meine Hand Hitze im Gesicht hat mich übermannt Ich spür dich | nicht Red ich mir was ein? Seh’s in neuem Licht Ich will bei dir sein Weil dann Der Boden unter mir erweicht, und das Eis allmählich bricht doch das fällt nicht ins Gewicht denn nun fällt alles so leicht Ich spür die Leere, die mich trägt Ich fühl den Wind, der durch mich fegt Nichts fängt mich Nichts hält mich auf Ich lass das Rennen und den Dingen ihren Lauf Denn ich habe Lunte gerochen und Blut geleckt Ich hab hinter dem Glashaus die Wildnis entdeckt Ich habe den Anker gehoben und die Leinen gelöst Ab jetzt bleib ich oben von der Schwere erlöst und spür die Leere, die mich trägt Ich fühl den Wind, der durch mich fegt Nichts fängt mich Nichts hält mich auf Ich lass das Rennen und den Dingen ihren Lauf Denn ich habe Lunte gerochen und Blut geleckt Ich hab hinter dem Glashaus die Wildnis entdeckt Ich habe den Anker gehoben denn reif ist die Zeit Ab jetzt bleib ich oben von mir selbst befreit Ich lass den Drachen einfach steigen und fliege